In den letzten Monaten taucht ein Begriff immer häufiger auf: Executive Business Partner.
Auf LinkedIn. In Stellenanzeigen. In Gesprächen über Karrierewege in der Assistenz.
Der Titel klingt nach mehr Verantwortung, mehr strategischer Nähe zur Führung und nach einer Weiterentwicklung der klassischen Executive Assistant Rolle. Doch gleichzeitig sorgt er auch für Verwirrung. Denn nicht immer ist klar, was tatsächlich dahinter steckt.
Handelt es sich um eine neue Rolle mit erweitertem Mandat
oder schlicht um eine modernere Bezeichnung für bekannte Aufgaben?
Gerade für erfahrene Assistenzen ist diese Frage entscheidend. Viele spüren, dass sich ihre Rolle verändert. Sie denken stärker unternehmerisch mit, bereiten Entscheidungen vor, koordinieren Projekte und sind immer häufiger Sparringspartner für Führungskräfte.
Doch wann wird aus einer Executive Assistant tatsächlich ein Executive Business Partner?
Und worin unterscheidet sich diese Rolle eigentlich von einem Chief of Staff?
Genau diesen Fragen widmet sich mein aktueller Fachbeitrag auf Miss Moneypenny. Dort geht es unter anderem um Rollenverständnis, Kompetenzreife und die Verantwortung, die hinter diesem Titel stehen sollte.
👉 Hier geht es zum vollständigen Artikel auf Miss Moneypenny
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